Mit 45° ca. 1-2 cm abgeschrägte Vorderkante bei Leistensteinen, Randsteinen und Platten.
Abgeschrägte Vorderkante eines Randsteines.
Obere waagrechte Fläche einer Treppenstufe, eines Randsteins oder eines Leistensteins.
Platten mit der gleichen Höhe und Breite. Die Länge der Platten entspricht der des gesamten Rohblocks. Die Längen der Platten können dann individuell hergestellt werden.
Bruchrauhe oder roh bearbeitete, meistens leicht gewölbte Außenfläche eines Natursteinwerkstücks.
Gebosst (bossiert oder grob gesprengt): soweit der Stein nicht durch Spalten oder Sprengen vom Rand her auf die notwendige Form gebracht werden kann, sind größere Erhebungen (Unebenheiten) mit Sprengeisen, Bossierhammer oder Spitzeisen abzuarbeiten.
Die CE-Kennzeichnung ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht.
Diamant-gesägt: mit Diamantkreissägen hergestellte ebene, glatte Oberfläche.
Oberflächenbearbeitung, bei der über die Oberfläche des Werkstücks ein Feuerstrahl eines Gasbrenners geführt wird. Die oberflächlichen Mineralien werden zum Platzen gebracht. Dabei entsteht eine relativ gleichmäßige Struktur.
Spaltrauh (bruchrauh): mit Spaltkeilen getrennt, Oberfläche nicht weiter bearbeitet.
Mit einem Stockhammer, der die Form eines Fleischklopfers hat, wird eine raue gleichmäßig ebene Oberfläche erzeugt. Je nach Zahnweite wird die Oberfläche grob
gestocktMit einem Stockhammer, der die Form eines Fleischklopfers hat, wird eine raue gleichmäßig ebene Oberfläche erzeugt. Je nach Zahnweite wird die Oberfläche grobgestockt (Zahnweite 10 mm), mittelgestockt (Zahnweite 7 mm) oder feingestockt (Zahnweite 4 mm). (Zahnweite 10 mm), mittel
gestocktMit einem Stockhammer, der die Form eines Fleischklopfers hat, wird eine raue gleichmäßig ebene Oberfläche erzeugt. Je nach Zahnweite wird die Oberfläche grobgestockt (Zahnweite 10 mm), mittelgestockt (Zahnweite 7 mm) oder feingestockt (Zahnweite 4 mm). (Zahnweite 7 mm) oder fein
gestocktMit einem Stockhammer, der die Form eines Fleischklopfers hat, wird eine raue gleichmäßig ebene Oberfläche erzeugt. Je nach Zahnweite wird die Oberfläche grobgestockt (Zahnweite 10 mm), mittelgestockt (Zahnweite 7 mm) oder feingestockt (Zahnweite 4 mm). (Zahnweite 4 mm).
Durch Strahlen mit Strahlmasse erzielte sandrauhe Oberfläche.
Mittelkörniger hellgrauer Granit aus Bayern.
Frostbeständig gemäß ÖNORM B 3123 Teil 2, Durchführung der Frost-Tau-Wechselbeanspruchung von Festgesteinen. Die Beurteilung der Ergebnisse erfolgt nach ÖNORM B 3123 Teil 1. Diese ÖNORM legt die Geräte und Hilfsmittel sowie die Durchführung und Auswertung der Frost-Tau-Wechselbeanspruchung fest.
Das Lager bezeichnet die horizontalen Ebenen eines Mauersteins. Die horizontalen Fugen werden Lagerfugen genannt.
Spaltrauh (bruchrauh): mit Spaltkeilen getrennt, Oberfläche nicht weiterbearbeitet.
Verkleidungen mit Platten an Stelle von massiven Ausführungen z.B. bei Stufen (Tritt- und Setzplatten), bei Tür- und Fensterrahmen.
Durch Strahlen mit Quarzsand erzielte Sandrauhe Oberfläche.
Der Schremser Granit ist ein sehr feinkörniger, grauer Zweiglimmergranit mit hypidiomorph – körnigem, weitgehend richtungslosem Gefüge. Die Mittelkorngröße liegt im Bereich von 0,1-1 mm. Vereinzelt können Feldspäte bis zu 1 cm Größe erreichen.
Durchschnittlicher Mineralbestand:
Rund 60-65% Feldspäte (Mikroklin, Plagioklas)
Rund 30-max. 35 % Quarz
Rund 5-7% Biotit
≤1% Muskovit
akzessorisch: Apatit, Zirkon, Rutil, Erz
Die Schrittlänge oder das Schrittmaß ist das Grundmaß für den Treppenbau. Sie ist die Differenz zwischen den Fersenhinterkanten der Füße bei einem Schritt. Bei einem normalgroßen Mitteleuropäer beträgt dieses Maß etwa 59 bis 65 cm also 63 cm im Mittel.
Formel: 60 ≤ 2 S + A ≤ 66 im Mittel 63
Bei Keilstufen wird ein Falz an der Unterkante eingefräst, an dem die Stufe an der jeweils unteren Stufe aufliegt und dadurch gegen Verschieben gesichert ist.
Der
Schärdinger GranitDer Schärdinger Granit ist ein fein- bis mittelkörniger blaugrauer Granit mit einem durchschnittlichen Mineralbestand von:Rund 60-65% Feldspäte (Orthoglas, Mikroklin, Plagioklas)Rund 30% QuarzRund 5-7% Biotit<= 1% Muskovitakzessorisch: Apatit, Zirkon, Cordierit, Erz.Charakteristisch für den Schärdinger Granit sind die häufig auftretenden biotitreichen und daher schwarzen Flecken, die die Reste jenes ehemaligen Deckgebirges darstellen, in welches der Granit eingedrungen ist. ist ein fein- bis mittelkörniger blaugrauer Granit mit einem durchschnittlichen Mineralbestand von:
Rund 60-65% Feldspäte (Orthoglas, Mikroklin, Plagioklas)
Rund 30% Quarz
Rund 5-7% Biotit
<= 1% Muskovit
akzessorisch: Apatit, Zirkon, Cordierit, Erz.
Charakteristisch für den
Schärdinger GranitDer Schärdinger Granit ist ein fein- bis mittelkörniger blaugrauer Granit mit einem durchschnittlichen Mineralbestand von:Rund 60-65% Feldspäte (Orthoglas, Mikroklin, Plagioklas)Rund 30% QuarzRund 5-7% Biotit<= 1% Muskovitakzessorisch: Apatit, Zirkon, Cordierit, Erz.Charakteristisch für den Schärdinger Granit sind die häufig auftretenden biotitreichen und daher schwarzen Flecken, die die Reste jenes ehemaligen Deckgebirges darstellen, in welches der Granit eingedrungen ist. sind die häufig auftretenden biotitreichen und daher schwarzen Flecken, die die Reste jenes ehemaligen Deckgebirges darstellen, in welches der Granit eingedrungen ist.
Bruchrauhe oder roh bearbeitete, meistens leicht gewölbte Außenfläche eines Natursteinwerkstücks.
Stoßen zwei Mauersteine senkrecht aneinander, bezeichnet man diese Fuge als Stoßfuge.
Bei Keilstufen wird ein Falz an der Unterkante eingefräst, an dem die Stufe an der jeweils unteren Stufe aufliegt.
Plan oder Werkzeichnung, nach dem die Werksteine auf der Baustelle aneinandergefügt, verlegt oder versetzt werden.
Bei Fensterbänken wird an der Unterseite mit einem Abstand von ca. 1 cm zur Außenkante eine Nut eingeschnitten, an der das Regenwasser abtropft. Dadurch wird erreicht, dass das Regenwasser von der Fensterbank nicht an der Hauswand herunterläuft.
Die Ansichts- und Rückflächen sind annähernd parallel und stehen zur Auftrittsfläche annähernd im rechten Winkel – Auftrittsfläche mit zwei Schnurkanten.